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Rundgang zur Hexenverfolgung

Rundgang zur Hexenverfolgung 1

Wie ist es zu der großen Zahl von Hexenprozessen in Lemgo gekommen? Wer waren die der Hexerei angeklagten Frauen und Männer – wie und wo lebten Sie? Wie sah ihr Alltag in der Zeit der Hexenverfolgung aus? Welche Spuren sind aus dieser Zeit noch auffindbar? In den vergangenen Jahren hat die Forschung zur Geschichte der Hexenprozesse zu zahlreichen neuen Fragestellungen und Erkenntnissen geführt. Der Rundgang will Informationen vermitteln, aber auch zu Fragen anregen.

Rundgang zur Hexenverfolgung 2

Wer führte die Prozesse? Unter anderem Bürgermeister Kerkmann. Er galt als Experte für Hexenprozesse, setzte das Mittel der „Begnadigung“ bewusst ein, um Kosten zu sparen. Er war das Urbild des Hexenbürgermeisters von Lemgo. Der Rundgang kann auf Wunsch auch Heinrich Kerkmann und die Hexenjustiz als Thema haben.

Besichtigungspunkte: Hexenbürgermeisterhaus, Orpingstr. – Hüttenstr. –  Lindenwall – Kohlstr. – Regenstor – Im Rembken – Neue Straße – Synagogenplatz – Kirchplatz St. Nicolai – Marktplatz – Stadtarchiv (auf Anfrage)

Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden
Kosten: 75,00 EUR